Between Bodies and Place | 27.6. – 3.7.2022 | Ruhrgebiet, Germany
Selected artworks and projects by Marita Bullmann
performance art, photography, installation, Marita Bullmann, Interval, PAErsche, Essen, Germany
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Between Bodies and Place | 27.6. – 3.7.2022 | Ruhrgebiet, Germany

Bochum, Duisburg, Essen

Organisation: Helen Davison, Marita Bullmann, selina bonelli, Thomas Reul

mit: An-Malv, Christiane (Akal Kiret) Obermayr, Hamshya Rajkumar, Helen Davison, Jade Blackstock, kane stonestreet, Klaut, Marita Bullmann, Monstera Deliciosa, Sandra Johnston, selina bonelli, Stephan US, Thomas Reul

18.06.2022
Ab 19:00    online Präsentation des Projektes und der Netzwerke SITE und PAErsche

29.06.2022
17:00 – 19:00     Aussichtsplattform Autobahndreieck BO-West, Wattenscheider Straße 140, 44793 Bochum
Ab 19:30    Neuland, Rottstraße 15, 44793 Bochum
Anfahrt

01.07.2022
18:00 – 20:00     Rheinorange, am Bört, 47059 Duisburg
Ab 20:30     Lokal Harmonie, Harmoniestraße 41, 47119 Duisburg
Anfahrt

03.07.2022
15:00 – 17:00    Schurenbachhalde, 45329 Essen
Ab 18:00    Kunsthaus Essen, Rübezahlstraße 33, 45134 Essen
Anfahrt

for englisch version klick here

Between Bodies and Place bringt 13 Künstler*innen der Performance-Kunst-Netzwerke SITE (UK) und PAErsche (D) zusammen. In einer Reihe von Gruppen Performances werden die Künstler*innen verschiedene Orte im Ruhrgebiet erkunden. Durch die situationsbezogenen, handlungsbetonten und vergänglichen Aktionen werden Dialoge über die Politik der Erosion und Queer Ecologies angeregt.

Das Ruhrgebiet und Großbritannien haben eine gemeinsame Industriegeschichte des Bergbaus und der Rohstoffgewinnung – eine Geschichte der Landschaftserosion und des sozialen Wandels. Orte des sozialen, politischen und ökologischen Abbaus verwandeln sich in Orte der Begegnung, des Diskurses und kreativen Ausdrucks.

Die Performances finden auf der Aussichtsplatform am Autobahndreieck Bo-West in Bochum, am Rheinorange in Duisburg wie auf der Schurenbachhalde in Essen statt. Nach jeder Performance findet ein offenes Begegnungsangebot statt. Durch die Nutzung des öffentlichen Raums und den freien Eintritt wird auch ein Publikum angesprochen, das normalerweise nicht mit Performance-Kunst in Berührung kommt.

“Durch die Sprache der Performance-Kunst möchten wir zur Entstehung eines respektvollen, globalen Bewusstseins beitragen; lokal, persönlich und international. Durch die künstlerischen Kollaborationen so wie Kooperation mir den örtlichen Kulturräumen Lokal Harmonie in Duisburg und dem Kunsthaus in Essen können wir einander helfen, uns gegenseitig unterstützen. Durch die Begegnung und den Austausch können wir gemeinsam lernen wieder empathisch und geologisch mitfühlend zu sein.”
– Organisations Team Between Bodies and Place –